Asset-Backed Securities, zu Deutsch forderungsbesicherte Wertpapiere, bündeln mehrere zugrunde liegende Kredite zu einem handelbaren Wertpapier. Investoren erwerben damit rechtlich ein Wertpapier mit Anspruch auf Zins- und Tilgungszahlungen aus dem zugrunde liegenden Kreditpool, statt eine Forderung gegen einen einzelnen Kreditnehmer direkt zu halten. Diese Struktur wird zunehmend von regulierten Plattformen genutzt, unter anderem weil sie sich besser in bestehende Finanzmarktregulierung (z. B. MiFID II) einordnen lässt als klassische Abtretungsverträge.